Montag, Mai 20, 2024

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Interview mit Matthias Buchinger

Der niederösterreichische Endurofahrer Matthias Buchinger kann auf ein gutes Jahr 2023 zurückblicken und wird im Jahr 2024 für das X-Grip Racing Team bei der Hard Enduro Weltmeisterschaft und in der Enduro ÖM teilnehmen. Wir haben „Buchi“ einige interessante Fragen gestellt:

© Niki Peer Photography

Hi Matthias, wann hast du mit dem Enduro-Sport begonnen und wie bist du dazu gekommen?
Matthias: Das war schon relativ früh. Mein erstes Bike hab ich mit 5 Jahren bekommen. Es war lange wirklich nur als Hobby und zum Spaß. (Haha recht viel mehr ist es auch jetzt nicht). Mit 12 Jahren wurde es dann immer mehr als ich die ersten Rennen fuhr. Dazu gekommen bin ich durch meinen Papa, der auch begeisterter Endurofahrer war.

Was macht für dich den Sport aus?
Verdammt gute Frage. Die Mischung aus Motorsport, wo dennoch der Fahrer im Vordergrund steht. Einfach das Feeling, geile Steilhänge und Bachbeete zu fahren. Ich denke man muss das erleben um es zu verstehen.

© Toma Nedelea

Wie würdest du deine Saison 2023 rückblickend beschreiben?
Verdammt geil! Möglicherweise meine geilste Saison ever. Ab Februar bis Juli war ich beim Heeresleistungssport-Zentrum und war sozusagen 5 Monate nur am Motorrad.
Das finale der Hardenduro WM beim Getzenrodeo krönte ein geiles Jahr mit P54 in der WM!

Was waren deine größten Erfolge bisher?
Zu meinen größten Erfolgen zählt Platz 12 bei der Superenduro Weltmeisterschaft in Ungarn, sowie Siege beim ÖEC Cup, ACC und Endurotrophy.

Welche Rennen wirst du 2024 bestreiten?
In diesem Jahr werde ich die Hard Enduro Weltmeisterschaft (außer Übersee Rennen) und die Österreichische Enduro Staatsmeisterschaft bestreiten.

© Alexandru-Ion

Für welches Team wirst du 2024 starten?
Ich werde für das X-Grip Racing Team starten.

Was sind deine großen Ziele für die Zukunft?
Ein großes Ziel von mir ist, beim Erzbergrodeo zu finishen.

Enduro oder Hard Enduro?
Hard Enduro definitiv

Hast du ein ganz bestimmtes Lieblingsrennen?
Ja, mein absolutes Lieblingsrennen ist das Getzenrodeo.

Was war dein bislang härtestes Rennen und warum?
Das härteste Rennen war mit Sicherheit der erste Tag bei den Romaniacs 2023: Ich habe mein Bike im Bach versenkt, war dann noch zwei Stunden ohne Trinken und es ist zudem ein extremer Sturm gegangen. Da war ich echt richtig am Ende.

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Enduro Insider

© BILDCREDITS

Niki Peer Photography (Titelbild)